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Birä (Barkus Mirchler) isch halt biräweich ihm passiert de gröbschti Seich z'Meierskappel wohnt de Kärli sini Heldetate sind wie n'es Märli: Es war einmal ein Mann namens Birä. Er lebte glücklich und war zufrieden, bis eines Tages sein altes Auto den Dienst versagte. Statt Hilfe herbeizuholen, nahm Birä geschwind den grünen Geschäftswagen, denn mit etwas Geschick wollte er die Klapperkiste vom nahen Bahnhofstutz anrollen lassen. Da aber löste sich das Abschleppseil und der Göppel rollte führerlos den Hang herunter und blieb mitten auf dem Geleise stehen. |
Birä
ahnte Schlimmes und versucht das Unglück abzuwenden ... doch da nahte
schon ein Zug! Aber auch das Anschieben mit der Lokomotive half nichts und
ausserdem war das Auto nach 150 m so verbeult, dass es von der Feuerwehr
abgeholt werden musste. Drum liebe Birä S'Aschiebe mit de Lokomotive isch ganz sicher kei Alternative Und s'Bärge mit dr Füürwehr belaschtet s'Portmone viel z'schwär S'nächschte Mal lieber grad id Garasch das ersparti so mängi Blamasch |
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